Seelenechos Weihnachtszauber – festliche Geschenke & Rituale für Advent und Rauhnächte · Beratung: 089 6142101-0
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Dieses ausdrucksstarke Collier vereint das Symbol der Blume des Lebens mit intensiv leuchtenden Chakrafarben. Feine, glitzernde Glaskristalle sind in den sieben klassischen Chakrafarben eingesetzt und verleihen dem Anhänger eine strahlende, lebendige Ausstrahlung.
Der Anhänger besteht aus langlebigem Edelstahl. Mit einem Durchmesser von ca. 21 mm wirkt er elegant und zugleich kraftvoll. Die passende Edelstahlkette ist von ca. 45 bis 50 cm verstellbar.
Die Blume des Lebens gilt als uraltes Symbol für Ganzheit, Harmonie und die Verbindung allen Seins. Das geometrische Symbol steht überlieferungsgemäß für universelle Ordnung und Lebensenergie, während die Farben die sieben Energiezentren (Chakren) repräsentieren.
Das Collier eignet sich als täglicher Begleiter ebenso wie als Geschenk mit symbolischer Bedeutung.
Trage dieses Collier bewusst in Phasen, in denen du dich neu ausrichten möchtest. Besonders schön ist es, wenn du dich beim Anlegen kurz auf deine innere Balance konzentrierst.
Nicht für Kinder unter drei Jahren geeignet – Verschluckungsgefahr durch Kleinteile. Bei Ketten kann Strangulationsgefahr bestehen – bitte achtsam verwenden.
Die beschriebenen Eigenschaften und historischen Verwendungen beruhen auf Überlieferungen spiritueller Traditionen und persönlicher Erfahrungen. Sie stellen kein Heilversprechen dar, sind wissenschaftlich nicht belegt und ersetzen keine medizinische, psychologische oder therapeutische Beratung oder Behandlung.
Diese Produktbeschreibung wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt. Einzelne Produktabbildungen sind ebenfalls KI-generiert oder KI-bearbeitet und dienen der Veranschaulichung; maßgeblich sind die Angaben in den Produktdetails.
Berk GmbH & Co. KG
Gießereistraße 13-15
78333 Stockach
Deutschland
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Hersteller bzw. verantwortlicher Wirtschaftsakteur in der EU
Produktkennung: Artikelnummer P-338 · EAN 9008530192333
Chakrakarte
Die sieben ChakrenGelten in indischen Traditionen als Zentren entlang der Wirbelsäule, die Körper und Geist verbinden.*

Chakrakarte · Cakra · Rad · Energiezentrum
Gelten in indischen Traditionen als Zentren entlang der Wirbelsäule, die Körper und Geist verbinden.*
Wissenswert · Chakra ist ein Wort aus dem Sanskrit und bedeutet Rad oder Kreis. Gemeint sind Zentren, die nach indischer Überlieferung entlang der Wirbelsäule liegen, vom Beckenboden bis zum Scheitel. Jedes wird als Lotosblüte mit einer bestimmten Zahl von Blütenblättern beschrieben. Ursprung: Die Vorstellung von solchen Zentren entwickelte sich in tantrischen Texten des indischen Mittelalters, etwa ab dem 8. Jahrhundert. Ihre Zahl war lange nicht festgelegt: Je nach Schule ist von vier, fünf, sechs oder noch mehr Zentren die Rede. Das System der sieben: Heute ist das Modell aus sechs Chakren plus dem Scheitelzentrum am bekanntesten. Es beruht vor allem auf dem Text Ṣaṭ-cakra-nirūpaṇa von Pūrṇānanda aus dem Jahr 1577. John Woodroffe veröffentlichte ihn 1919 unter dem Namen Arthur Avalon auf Englisch als „The Serpent Power“. Seitdem hat sich dieses Modell im Westen durchgesetzt, vor allem über Yoga und Meditation. Was die Traditionen unterscheidet: Die alten Texte ordnen jedem Chakra ein Element, eine Keimsilbe (Bija-Mantra), eine geometrische Form und eine Gottheit zu. Die bekannten Regenbogenfarben von Rot bis Violett, die Zuordnung zu Heilsteinen und zu bestimmten Lebensthemen sind dagegen Ergänzungen aus dem Westen des 20. Jahrhunderts.
Die sieben Chakren im Überblick:
Ein Chakra-Armband mit sieben Steinen in den Regenbogenfarben ist eine schöne Erinnerung an alle sieben Zentren zugleich. Wenn du dich einzeln mit den Zentren beschäftigen möchtest, findest du zu jedem eine eigene Karte: Wurzelchakra, Sakralchakra, Solarplexuschakra, Herzchakra, Halschakra, Stirnchakra und Kronenchakra. Für ein Chakra-Armband würden wir zum Beispiel Roter Jaspis, Karneol, Citrin, Aventurin, Aquamarin, Lapislazuli und Amethyst kombinieren. Schau bei günstigen Chakra-Armbändern genau hin: Häufig sind die Perlen gefärbt oder aus Glas, echte Steine zeigen feine Unterschiede in Farbe und Zeichnung. Für eine kleine Chakrenmeditation lässt sich ein Chakra-Klangstab gut dazunehmen.
*Die beschriebenen Zuordnungen beruhen auf Überlieferungen und Erfahrungsberichten und sind wissenschaftlich nicht belegt. Sie ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung.
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Symbolkarte
Blume des LebensGilt als Sinnbild für Harmonie, Ordnung und die Verbundenheit allen Lebens.*

Symbolkarte · Heilige Geometrie · Saat des Lebens
Gilt als Sinnbild für Harmonie, Ordnung und die Verbundenheit allen Lebens.*
Wissenswert · Die Blume des Lebens ist ein geometrisches Muster aus gleich großen, sich überlappenden Kreisen. Jeder Kreis hat seinen Mittelpunkt auf dem Rand der Nachbarkreise. So entstehen Blütenformen mit sechs Blättern, die sich gleichmäßig über die Fläche ausbreiten. Die bekannte Form zeigt 19 Kreise in einem großen Außenkreis. Alte Vorbilder: Ähnliche Kreismuster finden sich in vielen Epochen. Die Sechsblattrosette, also eine einzelne Blüte aus sieben Kreisen, war in der Antike und im Mittelalter weit verbreitet, etwa als Schmuckmotiv auf römischen Mosaiken. In England und anderswo wurde sie bis in die frühe Neuzeit als sogenanntes Schutzzeichen in Türbalken und Kamine geritzt. Abydos: Berühmt ist das Muster auf einer Granitsäule im Osireion von Abydos in Ägypten. Wann es dort aufgebracht wurde, ist allerdings unklar. Fachleute halten eine deutlich spätere Entstehung als die des Tempels für wahrscheinlich, möglicherweise erst in griechisch-römischer Zeit. Renaissance: Leonardo da Vinci beschäftigte sich in seinen Skizzen mit überlappenden Kreisen und den daraus entstehenden Formen. Seine Zeichnungen gehören zu den bekanntesten frühen Studien dieses Musters. Moderne Deutung: Der Name „Blume des Lebens“ und die spirituelle Deutung als Bauplan der Schöpfung stammen aus der Esoterik des späten 20. Jahrhunderts. Seither ist das Motiv eines der beliebtesten Symbole der sogenannten heiligen Geometrie. Was die Formen unterscheidet: Die Saat des Lebens besteht nur aus sieben Kreisen und gilt als Kern der Blume. Die Blume des Lebens setzt dieses Muster auf 19 Kreise fort. Aus ihr lässt sich wiederum Metatrons Würfel ableiten.
Was ihr heute zugeschrieben wird:
Die gleichmäßigen Kreise laden zum Betrachten ein: Ein Windlicht oder eine Selenitplatte mit der Blume des Lebens setzt einen stillen Mittelpunkt im Raum. Auf einer solchen Platte legen viele ihre Steine ab, etwa Bergkristall oder Amethyst. Achte bei Darstellungen auf die Zahl der Kreise: Sieben Kreise zeigen die Saat des Lebens, 19 Kreise in einem großen Außenkreis die vollständige Blume des Lebens. Wer sich für die Geometrie dahinter interessiert, findet in Metatrons Würfel die Fortsetzung des Musters und im Mandala eine verwandte Form der Betrachtung. Selenit ist wasserlöslich, Platten deshalb nur trocken abwischen.
Die Karte beschreibt Herkunft und Überlieferung des Symbols in verschiedenen Kulturen. Sie ist keine Glaubensaussage.
Links getragen soll die Blume des Lebens dir Harmonie und innere Ordnung zuführen. Rechts getragen soll sie die Verbundenheit allen Lebens nach außen tragen, etwa im Umgang mit Menschen, die dir nahestehen. Sie wird gern auf beiden Seiten getragen.
Probiere ruhig beide Seiten aus und spüre, womit du dich wohler fühlst. Dein Körper weiß meist am besten, was ihm guttut. Mehr zur Tragseite
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*Die beschriebenen Wirkungen beruhen auf Überlieferungen und Erfahrungsberichten und sind wissenschaftlich nicht belegt. Sie ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung.
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