Seelenechos Weihnachtszauber – festliche Geschenke & Rituale für Advent und Rauhnächte · Beratung: 089 6142101-0
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Dieser handgefertigte Traumfänger vereint die Symbolik des Lebensbaums mit der zeitlosen Schönheit weißer Jade. Filigrane Federn in Weiß und Hellblau, funkelnde Perlen und ein fein gearbeiteter Lebensbaum machen ihn zu einem besonderen Blickfang für Schlafzimmer, Wohnräume oder Meditationsplätze.
Ob als dekoratives Wohnaccessoire oder als liebevolles Geschenk – dieser Traumfänger bringt eine ruhige und harmonische Atmosphäre in jeden Raum.
Nach der Überlieferung nordamerikanischer Ureinwohner soll ein Traumfänger die Nachtluft filtern: Gute Träume finden ihren Weg durch das Netz und gleiten über die Federn sanft zur schlafenden Person, belastende Träume bleiben im Netz hängen und lösen sich mit dem ersten Licht des neuen Tages auf.
Der Lebensbaum gehört zu den ältesten Symbolen der Menschheitsgeschichte und steht in vielen Kulturen für Wachstum, Kraft, Verbundenheit, Weisheit, Stabilität und Erneuerung. Mit seinen tiefen Wurzeln und weit verzweigten Ästen erinnert er daran, fest im Leben zu stehen und zugleich offen für neue Entwicklungen zu bleiben.
Weiße Jade wird in der Steinheilkunde traditionell mit Ruhe, Reinheit und innerem Frieden in Verbindung gebracht. Überliefert ist, dass sie Gelassenheit fördern und eine harmonische Atmosphäre schaffen soll.
Der Traumfänger eignet sich für Schlafzimmer, Wohnräume, Meditations-, Yoga- und Praxisräume und ist ein schönes Geschenk zur Einweihung oder für spirituell interessierte Menschen.
Hänge den Traumfänger an einen Platz, an dem er sich frei bewegen kann – beispielsweise über dem Bett oder in Fensternähe. So kommt seine filigrane Gestaltung besonders schön zur Geltung und die sanften Federn können sich im Luftzug bewegen.
Da dieses Produkt in liebevoller Handarbeit gefertigt wird und Naturmaterialien verwendet werden, können Form, Farbe, Größe und Anordnung der Federn sowie der Jade-Steine leicht variieren. Diese Unterschiede unterstreichen den einzigartigen Charakter jedes Traumfängers. Enthält Kleinteile (Perlen) – nicht für Kinder unter drei Jahren geeignet.
Die beschriebenen Eigenschaften und historischen Verwendungen beruhen auf Überlieferungen der Steinheilkunde und spirituellen Traditionen. Sie stellen kein Heilversprechen dar, sind wissenschaftlich nicht belegt und ersetzen keine medizinische, psychologische oder therapeutische Beratung oder Behandlung.
Diese Produktbeschreibung wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt. Einzelne Produktabbildungen sind ebenfalls KI-generiert oder KI-bearbeitet und dienen der Veranschaulichung; maßgeblich sind die Angaben in den Produktdetails.
Mani Bhadra B.V. – Phoenix Import
De Vesting 14
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Niederlande
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Hersteller bzw. verantwortlicher Wirtschaftsakteur in der EU
Produktkennung: Artikelnummer PI-4155 · EAN 8721139295724
Steinkarte
JadeGilt als Stein der Harmonie und Herzweisheit.*

Steinkarte · Grün
Gilt als Stein der Harmonie und Herzweisheit.*
Traditionell zugeschriebene Eigenschaften:
Harmoniert mit Aventurin und Chrysopras, weniger mit Onyx.
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*Die beschriebenen Wirkungen beruhen auf Überlieferungen und Erfahrungsberichten und sind wissenschaftlich nicht belegt. Sie ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Natursteine sind Unikate: Farbe, Form und Zeichnung können vom Bild abweichen. Kleine Einschlüsse und Unregelmäßigkeiten sind typisch für gewachsene Steine und kein Mangel.
Symbolkarte
LebensbaumGilt in vielen Kulturen als Sinnbild für Wachstum, Verbundenheit und den Kreislauf des Lebens.*

Symbolkarte · Baum des Lebens · Crann Bethadh · Yggdrasil
Gilt in vielen Kulturen als Sinnbild für Wachstum, Verbundenheit und den Kreislauf des Lebens.*
Wissenswert · Der Lebensbaum gehört zu den ältesten Bildern der Menschheit. Wo er auftaucht, verbindet er Himmel, Erde und Unterwelt und steht für das Leben, das sich immer wieder erneuert. Jede Kultur hat ihm eine eigene Gestalt und Geschichte gegeben. Alter Orient: Schon im Palast des assyrischen Königs Assurnasirpal II. in Nimrud, um 865 bis 860 v. Chr., zeigen Wandreliefs einen stilisierten heiligen Baum, vor dem der König mit Schutzgeistern ein Ritual vollzieht. Heute sind solche Reliefs etwa im British Museum zu sehen. Biblisch: Im Buch Genesis steht der Baum des Lebens neben dem Baum der Erkenntnis im Garten Eden (Gen 2,9). In der Offenbarung des Johannes kehrt er als Bild der Erneuerung wieder, dessen Blätter den Völkern Heilung bringen (Offb 22,2). Keltisch: Im frühen Irland standen an Versammlungs- und Krönungsorten heilige Bäume, irisch bile, etwa in Magh Adhair oder Tullaghoge. Die irischen Annalen berichten, dass Feinde bei Überfällen gezielt diese Bäume fällten, um die Würde eines Herrschergeschlechts zu treffen. Nach der Überlieferung gab es fünf große heilige Bäume Irlands, darunter Bile Tortan, das um 600 gefallen sein soll. Der Name Crann Bethadh, Baum des Lebens, wird heute oft für diese Tradition verwendet. Nordisch: Die Weltenesche Yggdrasil trägt in der nordischen Mythologie die neun Welten. An ihren Wurzeln liegt der Brunnen der Urd, an dem die Nornen das Schicksal bestimmen. Überliefert ist sie in den Gedichten der Lieder-Edda, etwa der Völuspá, und in Snorri Sturlusons Prosa-Edda, die um 1220 entstand. Kabbala: In der jüdischen Mystik ist der Baum des Lebens (Etz Chaim) ein Schaubild aus zehn Kreisen, den Sefirot, die durch Pfade verbunden sind. Erste Diagramme finden sich in Handschriften des späten 13. Jahrhunderts, die erste gedruckte Fassung erschien 1516. Was die Formen unterscheidet: Der bekannte runde Baum mit verflochtenen Ästen und Wurzeln ist keine antike Vorlage, sondern eine moderne Gestaltung im Stil keltischer Knotenkunst, die die walisische Künstlerin Jen Delyth 1989 entwarf. Yggdrasil wird als mächtige Esche mit weit ausgreifenden Wurzeln dargestellt, der assyrische Baum als streng ornamentale Palmette, der kabbalistische Baum ganz ohne Äste als geometrisches Netz.
Was viele Kulturen darin sehen:
Ein Blick auf die Form verrät die Herkunft: Verflochtene Äste und Wurzeln im Kreis stehen für die keltische Gestaltung, eine mächtige Esche mit weiten Wurzeln eher für Yggdrasil.
Die Karte beschreibt Herkunft und Überlieferung des Symbols in verschiedenen Kulturen. Sie ist keine Glaubensaussage.
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Symbolkarte
TraumfängerStammt aus der Tradition der Ojibwe und gilt als Schutz für den Schlaf.*

Symbolkarte · Asabikeshiinh · Dreamcatcher
Stammt aus der Tradition der Ojibwe und gilt als Schutz für den Schlaf.*
Wissenswert · Der Traumfänger stammt aus der Kultur der Ojibwe, auch Anishinaabe genannt, einem indigenen Volk im Gebiet der Großen Seen in Nordamerika. In ihrer Sprache heißt er asabikeshiinh, was auf die Spinne verweist. Überlieferung: Nach einer Erzählung der Ojibwe wachte die Spinnenfrau Asibikaashi über die Kinder. Als das Volk sich weit verbreitete, konnte sie nicht mehr alle erreichen. Mütter und Großmütter flochten deshalb kleine Netze nach dem Vorbild eines Spinnennetzes und hängten sie über die Wiegen, um die Kinder zu schützen. Ursprüngliche Form: Die traditionellen Traumfänger waren klein, aus einem Weidenreif gebogen und mit einem Netz aus Sehnen oder Pflanzenfasern bespannt. Sie waren nicht als dauerhafte Dekoration gedacht, sondern sollten mit der Zeit vergehen, so wie die Kindheit. Verbreitung: In den 1960er und 1970er Jahren wurde der Traumfänger von vielen indigenen Völkern Nordamerikas als gemeinsames Zeichen aufgenommen. Gleichzeitig verbreitete er sich weltweit als Dekoration, oft mit Federn, Perlen und Steinen und in großen Formaten. Respekt: Viele Angehörige indigener Völker sehen massenhaft gefertigte Traumfänger kritisch, weil sie wenig mit der ursprünglichen Bedeutung zu tun haben. Diese Karte nennt die Herkunft deshalb ausdrücklich.
Was ihm überliefert zugeschrieben wird:
Nach der Überlieferung hängt der Traumfänger dort, wo morgens das erste Licht hinfällt, denn im Sonnenlicht sollen sich die schlechten Träume auflösen.
Die Karte beschreibt die Herkunft des Traumfängers aus der Kultur der Ojibwe mit Respekt. Sie ist keine Glaubensaussage.
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*Die beschriebenen Wirkungen beruhen auf Überlieferungen und Erfahrungsberichten und sind wissenschaftlich nicht belegt. Sie ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung.
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