Traumfänger Lebensbaum mit weißer Jade – handgefertigter Schutz für harmonische Träume

1 4
Verfügbarkeit: sofort lieferbar
Traumfänger Lebensbaum mit weißer Jade
Traumfänger Lebensbaum mit weißer Jade – Ansicht 2
Traumfänger Lebensbaum mit weißer Jade – Ansicht 3
Traumfänger Lebensbaum mit weißer Jade – Ansicht 4

Traumfänger Lebensbaum mit weißer Jade – handgefertigter Schutz für harmonische Träume

Dieser handgefertigte Traumfänger vereint die Symbolik des Lebensbaums mit der zeitlosen Schönheit weißer Jade. Filigrane Federn in...
Verkäufer: Seelenecho.online
Artikelnummer: PI-4155
Verfügbarkeit: Auf Lager
Produkttyp: Traumfänger
24,90 €
24,90 €
(-0%)

inklusive 19% MwSt.

Nur noch 4 auf Lager
Zwischensumme: 24,90 €
Traumfänger Lebensbaum mit weißer Jade

Traumfänger Lebensbaum mit weißer Jade – handgefertigter Schutz für harmonische Träume

24,90 €

Traumfänger Lebensbaum mit weißer Jade – handgefertigter Schutz für harmonische Träume

24,90 €
Hersteller- und Sicherheitsinformationen (GPSR)

Mani Bhadra B.V. – Phoenix Import

De Vesting 14
7722 GA Dalfsen
Niederlande

info@phoeniximport.nl · www.phoeniximport.com

Hersteller bzw. verantwortlicher Wirtschaftsakteur in der EU

Produktkennung: Artikelnummer PI-4155 · EAN 8721139295724

Steinwissen

Jade Steinkarte JadeGilt als Stein der Harmonie und Herzweisheit.*
Jade
Symbolbild, KI-generiert

Steinkarte · Grün

Jade

Gilt als Stein der Harmonie und Herzweisheit.*

Mineral
Jadeit oder Nephrit
Kristallsystem
Monoklin
Härte (Mohs)
6 bis 7
Herkunft
China, Myanmar, Guatemala
Chakra*
Herzchakra
Entladen*
Kurz unter fließendem Wasser
Aufladen*
Auf einer Bergkristall-Gruppe

Was kann die Jade?*

Traditionell zugeschriebene Eigenschaften:

  • Steht für Harmonie und Ausgleich
  • Stärkt das Vertrauen
  • Führt in eine sanfte Mitte
  • Gilt in vielen Kulturen als Glücksstein
Seelenecho-Tipp

Harmoniert mit Aventurin und Chrysopras, weniger mit Onyx.

seelenecho.online

*Die beschriebenen Wirkungen beruhen auf Überlieferungen und Erfahrungsberichten und sind wissenschaftlich nicht belegt. Sie ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Natursteine sind Unikate: Farbe, Form und Zeichnung können vom Bild abweichen. Kleine Einschlüsse und Unregelmäßigkeiten sind typisch für gewachsene Steine und kein Mangel.

Wissenskarten

Lebensbaum Symbolkarte LebensbaumGilt in vielen Kulturen als Sinnbild für Wachstum, Verbundenheit und den Kreislauf des Lebens.*
Lebensbaum
Symbolbild, KI-generiert

Symbolkarte · Baum des Lebens · Crann Bethadh · Yggdrasil

Lebensbaum

Gilt in vielen Kulturen als Sinnbild für Wachstum, Verbundenheit und den Kreislauf des Lebens.*

Wissenswert · Der Lebensbaum gehört zu den ältesten Bildern der Menschheit. Wo er auftaucht, verbindet er Himmel, Erde und Unterwelt und steht für das Leben, das sich immer wieder erneuert. Jede Kultur hat ihm eine eigene Gestalt und Geschichte gegeben. Alter Orient: Schon im Palast des assyrischen Königs Assurnasirpal II. in Nimrud, um 865 bis 860 v. Chr., zeigen Wandreliefs einen stilisierten heiligen Baum, vor dem der König mit Schutzgeistern ein Ritual vollzieht. Heute sind solche Reliefs etwa im British Museum zu sehen. Biblisch: Im Buch Genesis steht der Baum des Lebens neben dem Baum der Erkenntnis im Garten Eden (Gen 2,9). In der Offenbarung des Johannes kehrt er als Bild der Erneuerung wieder, dessen Blätter den Völkern Heilung bringen (Offb 22,2). Keltisch: Im frühen Irland standen an Versammlungs- und Krönungsorten heilige Bäume, irisch bile, etwa in Magh Adhair oder Tullaghoge. Die irischen Annalen berichten, dass Feinde bei Überfällen gezielt diese Bäume fällten, um die Würde eines Herrschergeschlechts zu treffen. Nach der Überlieferung gab es fünf große heilige Bäume Irlands, darunter Bile Tortan, das um 600 gefallen sein soll. Der Name Crann Bethadh, Baum des Lebens, wird heute oft für diese Tradition verwendet. Nordisch: Die Weltenesche Yggdrasil trägt in der nordischen Mythologie die neun Welten. An ihren Wurzeln liegt der Brunnen der Urd, an dem die Nornen das Schicksal bestimmen. Überliefert ist sie in den Gedichten der Lieder-Edda, etwa der Völuspá, und in Snorri Sturlusons Prosa-Edda, die um 1220 entstand. Kabbala: In der jüdischen Mystik ist der Baum des Lebens (Etz Chaim) ein Schaubild aus zehn Kreisen, den Sefirot, die durch Pfade verbunden sind. Erste Diagramme finden sich in Handschriften des späten 13. Jahrhunderts, die erste gedruckte Fassung erschien 1516. Was die Formen unterscheidet: Der bekannte runde Baum mit verflochtenen Ästen und Wurzeln ist keine antike Vorlage, sondern eine moderne Gestaltung im Stil keltischer Knotenkunst, die die walisische Künstlerin Jen Delyth 1989 entwarf. Yggdrasil wird als mächtige Esche mit weit ausgreifenden Wurzeln dargestellt, der assyrische Baum als streng ornamentale Palmette, der kabbalistische Baum ganz ohne Äste als geometrisches Netz.

Kulturkreise
Alter Orient, biblisch, keltisch, nordisch, jüdische Mystik
Älteste Belege
assyrische Palastreliefs, um 865 v. Chr.
Schriftquellen
Genesis, Offenbarung, irische Annalen, Edda (13. Jh.)
Varianten
keltisch gestalteter Lebensbaum, Yggdrasil, Baum des Lebens, Sefirot-Baum
Typische Form
Baum mit sichtbaren Wurzeln, oft im Kreis
Verwandte Symbole
Blume des Lebens, Triskele

Was bedeutet der Lebensbaum?*

Was viele Kulturen darin sehen:

  • Verbindung von Himmel, Erde und Unterwelt durch Krone, Stamm und Wurzeln
  • Wachstum, Beständigkeit und Erneuerung im Kreislauf der Jahreszeiten
  • Verbundenheit mit Familie und Ahnen
  • Das Leben als Ganzes, in dem alles zusammenhängt
Seelenecho-Tipp

Ein Blick auf die Form verrät die Herkunft: Verflochtene Äste und Wurzeln im Kreis stehen für die keltische Gestaltung, eine mächtige Esche mit weiten Wurzeln eher für Yggdrasil.

Die Karte beschreibt Herkunft und Überlieferung des Symbols in verschiedenen Kulturen. Sie ist keine Glaubensaussage.

seelenecho.online

Traumfänger Symbolkarte TraumfängerStammt aus der Tradition der Ojibwe und gilt als Schutz für den Schlaf.*
Traumfänger
Symbolbild, KI-generiert

Symbolkarte · Asabikeshiinh · Dreamcatcher

Traumfänger

Stammt aus der Tradition der Ojibwe und gilt als Schutz für den Schlaf.*

Wissenswert · Der Traumfänger stammt aus der Kultur der Ojibwe, auch Anishinaabe genannt, einem indigenen Volk im Gebiet der Großen Seen in Nordamerika. In ihrer Sprache heißt er asabikeshiinh, was auf die Spinne verweist. Überlieferung: Nach einer Erzählung der Ojibwe wachte die Spinnenfrau Asibikaashi über die Kinder. Als das Volk sich weit verbreitete, konnte sie nicht mehr alle erreichen. Mütter und Großmütter flochten deshalb kleine Netze nach dem Vorbild eines Spinnennetzes und hängten sie über die Wiegen, um die Kinder zu schützen. Ursprüngliche Form: Die traditionellen Traumfänger waren klein, aus einem Weidenreif gebogen und mit einem Netz aus Sehnen oder Pflanzenfasern bespannt. Sie waren nicht als dauerhafte Dekoration gedacht, sondern sollten mit der Zeit vergehen, so wie die Kindheit. Verbreitung: In den 1960er und 1970er Jahren wurde der Traumfänger von vielen indigenen Völkern Nordamerikas als gemeinsames Zeichen aufgenommen. Gleichzeitig verbreitete er sich weltweit als Dekoration, oft mit Federn, Perlen und Steinen und in großen Formaten. Respekt: Viele Angehörige indigener Völker sehen massenhaft gefertigte Traumfänger kritisch, weil sie wenig mit der ursprünglichen Bedeutung zu tun haben. Diese Karte nennt die Herkunft deshalb ausdrücklich.

Kulturkreis
Ojibwe (Anishinaabe), indigene Völker Nordamerikas
Name in der Ojibwe-Sprache
asabikeshiinh
Ursprüngliche Form
kleiner Weidenreif mit Netz, über der Wiege
Weltweite Verbreitung
ab den 1960er und 1970er Jahren
Verwandte Symbole
Lebensbaum, Feder

Wofür steht der Traumfänger?*

Was ihm überliefert zugeschrieben wird:

  • Schutz für den Schlaf, besonders von Kindern
  • Gute Träume halten, schlechte Träume ziehen lassen
  • Fürsorge der Familie und der Ahnen
  • Verbundenheit mit der Natur
Seelenecho-Tipp

Nach der Überlieferung hängt der Traumfänger dort, wo morgens das erste Licht hinfällt, denn im Sonnenlicht sollen sich die schlechten Träume auflösen.

Die Karte beschreibt die Herkunft des Traumfängers aus der Kultur der Ojibwe mit Respekt. Sie ist keine Glaubensaussage.

seelenecho.online

*Die beschriebenen Wirkungen beruhen auf Überlieferungen und Erfahrungsberichten und sind wissenschaftlich nicht belegt. Sie ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung.

Verwandte Produkte

Zuletzt angesehene Produkte